Nightride on Pfänder Hill - PIVOT MACH 6 KURZTEST

Kann sich prima im Unterholz verstecken - Pivot Mach 6 in Nightride Stealth Optik 

Kann sich prima im Unterholz verstecken - Pivot Mach 6 in Nightride Stealth Optik 

Nach den 2 heißen neuen Eisen Pivot Firebird und Pivot Switchblade kam am Mittwoch abend ein alter Bekannter mit an den Hausberg: Das Pivot Mach 6!

Das Bike fällt in L eher kompakt aus. Die Position auf dem Bike ist bei gleicher Vorbaulänge (60mm) vergleichbar mit der auf dem Switchblade in M und deutlich kürzer als auf dem Firebird.

Bergauf zieht das Mach 6 gierig und ohne eine Spur zu wippen. Beim dritten Pivot in 3 Tagen fällt es schwer noch viel Worte über die Uphilleigenschaften des Pivot Mach 6 zu verlieren. Wir raten dazu die Kombination aus neutralem Hinterbau und schier endloser Traktion einfach einmal selbst auszuprobieren - egal in welchem Modell  ...

Bergab geht es zunächst über flowigere Trails um dann zur Mutter aller Wurzelpassagen am Pfänder zu kommen. Auf der Abfahrt zeigt sich das Pivot Mach 6 verspielt ohne nervös zu werden. Der tolle Hinterbau wird etwas durch die Reifeb/Felgen Kombi gebremst. Ich hatte schon einmal das Vergnügen das Pivot Mach 6 in einem Aufbau mit Acros Carbon Laufrädern und einer Rock Shox Pike zu fahren. In dieser Kombination konnte man das Potenzial dieses tollen Bikes deutlich besser nutzen.

Schnell wird klar, daß es fast unmöglich wird einen klarenWochensieger aus den Pivot Testbikes zu küren.  sie machen einfach alle so unglaublich Spaß.  Seid gespannt auf die finale Episode unserer Testweise! Wer aufgepasst hat weiß auch schon,  welches Traumbike aus dem Hause Pivot dann dran ist. 

Erfahrungsbericht SQLAB 411 Innerbarends - Stylepolizei gegen glückliche Handgelenke

 ...am Felt Decree 1 tarnen sich die SQlab 411 Innerbarends gut Orange in Orange

 ...am Felt Decree 1 tarnen sich die SQlab 411 Innerbarends gut Orange in Orange

...während das  mucoff einwirkt ist immer zeit für einen kurzen Erfahrungsbericht

SQlab 411 innerbarends:

Letztes jahr in Form der Spirigrips schon kurz angetestet, jetzt in der eigenen Version von SQlab als 411 Innerbarends.

Das Fazit gleich vorneweg:Ich hasse es die Dinger zu lieben!!!!

Barends sind ja soooo 1998, ich hätte mir niemals träumen lassen jemals wieder welche ans Bike zu schrauben.

Zwischen Griff und Bremshebel verstecken sich die 411er recht gut.

Das Tolle ist: an den Barends gegriffen kommt man jederzeit an die Bremsen und mit leichten Verrenkungen auch an die Schaltung. Die Position an den 411ern erscheint schnell als die einzig natürliche Handhaltung.

Für mich eine Offenbarung, denn ich hatte immer das Problem, daß die Lenkerposition, die mir in der Abfahrt am meisten taugt (breit,recht gerader Lenker)auf Dauer einfach Probleme in der Hand bereitet(Taubheit Schmerzen im Daumengrundgelenk). Das Problem war lösbar mit einem 12°Syntace oder noch besser mit einem 16°SQlab Lenker. Hand glücklich, Position auf dem Bike weniger aggressiv und ein Kompromiss...

Hier kommen die SQlab 411 Innerbarends ins Spiel. Entspannung und Effizienz in der Ebene und auf Technisch einfachen Bergaufpassagen. Kompromisslos gute Position am Lenker in technischen Stücken und beim Hämmern.

411 Innerbarends "Performance Based Ergonomics" at its best oder Leider Geil!

So mehr als zeit um das Decree abzuspülen!

FIRST MUD - PIVOT SWITCHBLADE Kurztest

Eigentlich kennt es jeder, der letzte Woche auf der Eurobike war - es hat Euch im Foyer in der Ausstellung der Eurobike Awards an vorderster Front begrüßt: Das Pivot Switchblade.

Und eigentlich ist es für Testparkinhaber ja nix besonderes ein nagelneues Bike auszufahren. Beim Pivot Switchblade stellt sich diese Freude auf das erste mal aber wieder ein.  Liegt zum einen sicher dran, daß ich letzte Woche gefühlt 1000 mal gesagt und gedacht habe: schönstes Bike der Messe! Zum anderen bin ich gespannt darauf, wie sich die Pivot  Version des "do whatever the f*** you want" Bike  fährt.  Wie auch z.B. ein Santa Cruz Hightower kannst Du selbst entscheiden,  ob Du das Bike in 29" oder doch lieber als B+ fahren willst.  Getestet habe ich es in einem 29" Aufbau, der 17mm EC Steuersatzschale, 150er Gabel und in Rahmengröße M mit 60er Vorbau.

Besonders gespannt bin ich, ob man den Super Boost Plus 157 Hinterbau beim pedalieren bemerkt. Ach übrigens...Pivot hat am Switchblade einen eigenen Hinterbaustandart verbaut. Zum Glück kein kompletter Alleingang sondern eine Kombination aus bestehenden Standards. Das Ziel ist, einen kurzen steifen Hinterbau mit optimierter Kettenlinie für große und breite Reifen zu schaffen (wer immer noch der Meinung ist einen Umwerfer montieren zu müssen, auch das geht). Störend fällt der Hinterbau nicht auf.  Auch mit Schuhgröße 45 und breiten Flatpedal Schuhen hat man genug Platz zu den Streben ohne dabei breitbeinig auf den Pedalen zu stehen.

Das andere große, was man nicht störend bemerkt sind die Laufräder. Wie ein 650b bike lässt sich das Pivot Switchblade manövrieren. Das Vorderrad lässt sich spielerisch anheben,  bunny hops machen Laune.  Könnte ich Wheelie oder Manual würde ich jetzt auch noch schreiben wie gut das geht,  kann ich aber nicht. 

Zunächst geht es am See entlang, erwartungsgemäß rollt das Pivot Switchblade hier wie Hölle. Bergauf ist alles dabei: Schotter, steiler Schotter, Wurzelpassagen und mäßig steile Straße. Besonders herausstechen tut das Bike hier auf den Flachpassagen. Es animiert ständig dazu Vollgas zu geben, wie auf einer XC Rennmaschine.

Für die folgende Abfahrt gilt wieder, was eigentlich bei jedem Test gelten sollte: raus aus dem offensichtlichen Einsatzbereich des Bikes. Also ab auf das übelste Wurzelgehacke (das Pivot Firebird musste sich ja gestern auch im Uphill beweisen) ! Das Pivot Switchblade begeistert hier durch absolute im Fahrwerk beim hämmern! (lieber Jakob Joghurt, ich hoffe Du zählst wieder Ausrufezeichen!!!) Wie gut das Bike mit nur 135mm Federweg am Heck liegt ist echt beeindruckend. Das liegt zum einen sicher auch an den großen Laufrädern, zum anderen am "bottomless feel" des DW Hinterbaus. Persönlich würde ich das Bike mit 160mm Gabel und dann einen ZS Steuersatz aufbauen, da könnte man das Potenzial des Hinterbaus noch besser ausschöpfen.
Es folgt der schmalere verspieltere Singletrail mit mehreren querliegenden Bäumen. Hier bereitet das Pivot Switchblade Spaß, wie ich es von einem guten 650b Trailbike gewohnt bin.

So Viel Lob keine Kritik? Ganz ehrlich: JA! Das Pivot Switchblade lässt einen eingefahrene Cliches über 29er schnell überdenken!

Bleibt die Freude auf einen baldigen Ausritt mit einem Pivot Switchblade auf B+ Bereifung!
 

 

Not so alone in the dark - PIVOT FIREBIRD Kurztest

Am Berg im Wald - da gehört das Firebird hin

Am Berg im Wald - da gehört das Firebird hin

Obligatorisch für einen Nachttest: Das Bild an der Pipeline 

Obligatorisch für einen Nachttest: Das Bild an der Pipeline 

  ...einzig stilvolle Art einen Pivot Testride ausklingen zu lassen 

  ...einzig stilvolle Art einen Pivot Testride ausklingen zu lassen 

Ihr habt es auf Facebook bestimmt schon gesehen: in der radstation sind sie Pivots los!  Vier Tage bis zu meinem Urlaub und vier Pivots im Laden ... das Abendprogramm für diese Woche ist gesetzt!

Los geht's mit dem brandneuen Pivot Firebird - der neuen Waffe für Enduro Rennen aus dem Hause Pivot.

Man braucht sich nicht erst auf das Firebird setzen um zu merken: Das Ding ist lang! Den Vorbau wechsle ich gegen einen in 40mm und schon fühle ich mich wohl (ob die Leute von Pivot nach der Eurobike Woche noch hören können, daß der Originalvorbau zu lange ist? ).

Ich fange mal in falscher Reihenfolge an: In der Abfahrt macht das Firebird alles, was man von ihm erwartet. Der Vogel will heizen und stempeln! Die meisten Teile der Strecke sind mir zu nass,um das Pivot Firebird so fliegen zu lassen, wie es eigentlich will.  Aber: auch im engen technischen kann es überzeugen - hier bedarf es einerseits zwar etwas mehr Nachdruck als ein flinkes Trailbike, anderseits vermittelt es immer das Gefühl: mach einfach, läuft schon! 

Berghoch andererseits auf einem solch kompromisslosen Racebike ohne Gabelabsenkung (bei mächtigen 170mm Federweg vorne wie hinten), das wird kein Spaß! Weil ich ja in Testmission unterwegs bin, wähle ich nicht die Straße, sondern den steilen wurzligen Pfad - kann man ja dann auch schnell hochschieben, wenn man dann die Grenzen ausgelotet hat.... Hochschieben? Weit gefehlt! Der Feuervogel klettert gierig jede noch so wüste Passage hoch! Der DW Hinterbau saugt sich regelrecht am Boden fest und von steigender Front keine Spur! An meinen altbewährten Pauseplätzen fahre ich größtenteils vorbei  (hierzu trägt sicherlich auch die Motivationsmukke von Stomper98 ihren Teil bei ...). Das gute Kletterverhalten verwundert vor allem weil man sich eigentlich sehr "im" Bike fühlt, dieses Gefühl wird ja des öfteren von eher bescheidenen Klettereigenschaften begleitet.

Auf den Geschmack gekommen? Dann schnell einen Testtermin ausmachen! 

 

Liteville H - 3 und Liteville 101 zu Gast in der radstation

Zu unserem Jubelfest am Samstag ist bereits hoher Besuch eingetroffen:
Das Liteville H-3 und das Liteville 101 geben sich die Ehre. Schau vorbei und nutze die Chance auf einen Proberitt auf einem seriennahen Modell!

Die neuen Liteville Modelle H-3 und 101

Die neuen Liteville Modelle H-3 und 101

Im Frühjahr 2016 kommen die neuen Liteville Modelle: das Liteville H-3 ist ein puristisches Scaled Sizing Hardtail, B+ tauglich, für Federgabeln von 100mm - 160mm. Das Liteville 101 hat die Gene des 301 und ist die Evolution des 301 zum superleichten und agilen Touren- und Trailfully. Beide erlauben ultraflexible Rahmenaufbauten.

Mondraker Summum Carbon - Herstellungsprozess

Mondraker Summum Carbon - Herstellungsprozess

Hier sieht man wie ein aktuelles Mondraker Summum Pro Carbon hergestellt wird, mit unter 15kg einer der leichtesten und schnellsten Vollcarbon DH Maschinen. Wir konnten uns beim Werksbesuch in Spanien selbst von der hohen Qualität überzeugen.

Enve Carbon Laufräder - M Serie

Enve Carbon Laufräder - M Serie

ENVE zeigt hier Laufräder der M Serie im Einsatz bei Profis
M50 in Moab- Alex Grant - Sho-Air/Cannodale Race Team 
M60 in Chile - Dylan Wolsky & Nicolas Prudecio 
M70 in Canada - Linden Feniak & Christian Wright 
M90 in Portugal - Josh "Ratboy" Bryceland - Santa Cruz Syndicate

SQlab Sitzknochenvermessung

SQlab Sitzknochenvermessung

Ein Fahrradsattel muss passen wie ein Paar Schuhe!
Anleitung zur Sitzknochenvermessung mit Hilfe des SQlab Vermessungssystems. SQlab hat als erster Sattelhersteller ein Sattelbreitensystem entwickelt bei dem der Sitzknochenabstand gemessen und in Abhängigkeit der Sitzposition die passende Sattelbreite und das optimale Sattelmodell empfohlen wird.