Santa Cruz Nomad 4 - First Ride

Schon bevor das Santa Cruz Nomad 4 vorgestellt wurde kochte die Gerüchteküche auf Vollgas. Natürlich hatte Santa Cruz die Messlatte mit dem Nomad 3 hochgelegt. 
Als dann die ersten inoffiziellen Bilder vom neuen Santa Cruz Nomad 4 auftauchten war ich ehrlich gesagt etwas enttäuscht. Zu viel V10 Gene schienen mir in diesem Bike zu stecken. Wird das Santa Cruz Nomad 4 ein reines Parkbike?

Erste Berichte und der offizielle Launch behaupteten anderes. Etwas beruhigt fieberte ich also der Auslieferung unseres Testbikes entgegen.

Nun ist es endlich so weit. Eingetroffen ist das Santa Cruz Nomad 4 bei uns in der C Variante mit XE Kit (kleiner Exkurs für Santa Cruz Neulinge: Bei fast allen Bikes werden 2 Rahmenvarianten angeboten: C steht hierbei für das etwas "einfachere" Carbon Layup und CC für das edlere. Das macht, je nach Rahmengröße, ca. 150 Gramm aus. Steifigkeit und Stabilität bleiben davon unberührt. Manche Rahmen, wie auch das Nomad 4, gibt es auch in einer A Variante als Alu Rahmen. Mit Kit wird die jeweilige Austattungsvariante bezeichnet).
Das XE Kit ist unser absoluter Preisleistungstipp! Die Austattung lässt fast keine Wünsche offen. Ich persönlich hätte mir nur noch Eagle Schaltkomponenten gewünscht. Aber die XT Komponenten können Dank der eThirteen Kassette halbwegs mithalten. Ganz wichtig zu erwähnen: In den XE Varianten erhaltet Ihr immer die bestmöglichen Federelemte!

Vor dem Trail steht erstmal die Endmontage. Schon hier begeistert das Santa Cruz Nomad 4 auf ganzer Linie. Ich will hier nur eines der vielen Details hervorheben: Die Zugführung!!!!
Sie ist ohne jede Übertreibung die Beste, die ich jemals an einem Fahrrad gesehen habe. Alles, was intern läuft, läuft in kleinen Carbonröhrchen . Das bedeutet oben reinschieben, unten rauskommen (nebenbei kann sich auch kein Wasser und Dreck in den Rahmen verirren).Schneller ist auch an keinem Rad mit außen liegenden Zügen ein Zug verlegt. Die Bremsleitung bleibt komplett draußen. Und das ist auch gut so! Wer jemals eine Bremse im Zuge einer Notreparatur wechseln musste, wird jetzt heftigst mit dem Kopf nicken.
Da, wo die Züge frei laufen, laufen sie ohne jede Scheuergefahr und sehr nah am (virtuellen) Drehpunkt vorbei. Ein mini Verbesserungsvorschlag: Die Gummitüllen an den Zugeintritten neigen etwas zum Rausrutschen. Das ist technisch egal, optisch etwas schade.

Jetzt aber endlich raus in den Dreck. 
Ich fahre das Santa Cruz Nomad 4 in meiner bewährten Santa Cruz Rahmengröße "L". Allen Unkenrufen zum Trotz kann ich sagen: Passt. Auf dem Papier und in vielen Tests erscheint das Santa Cruz Nomad 4 als Reachmonster. Dieser Eindruck entsteht auf dem Bike in keiner Weise.

In der Ebene läuft das Bike flott und dann kommt die Stunde der Wahrheit: Der Anstieg....kurz kommt doch die Angst vor zu viel V10 im Nomad auf. 
Das Resultat ist aber kein erstaunliches: Alle Sorgen waren vergebens. Das Bike klettert absolut tadellos. Der Dämpfer kann und darf die ganze Zeit in der offenen Position bleiben. Der Hinterbau zeigt sich überaus neutral und in der offenen Stellung Bergauf eher hilfreich als störend. Auch Steilpassagen meistert das Bike ohne Steigtendenzen. Mit 2 Zähnen weniger am Kettenblatt wird das Bike ohne Abstriche auch Alpencrosstauglich (Tragen lässt es sich Dank der Form des Unterrohrs auch sehr gut). Einzig gegen sehr leichte Trailbikes im Sprint wird sich das Santa Cruz Nomad 4 geschlagen geben müssen.

Die Abfahrt lässt sich in einem Gefühl und einer Situation gut beschreiben.

Das Gefühl: Auf dem Santa Cruz Nomad 4 bist Du der König der Welt! (Ich werde aber in diesem Leben die Grenzen dieser Welt nicht mehr ausloten können...).

Die Situation: Klares Faul vom Baum an meiner rechten Hand! Der Lenker dreht sich Ruckartig in die völlig verkehrte Richtung, der Jörg stellt sich auf einen Sturz ein....aber....nix! Tadellos rausgezirkelt (aus einer Stelle, die ich an manchen Tagen verweigere, und in der ich in eine saublöde Situation gekommen bin). War das etwa immer noch nicht der Grenzbereich? Hat das Bike mich gerettet? Oder habe ich plötzlich unfassbar geniale Reflexe bekommen? Leider werden sich diese Fragen nicht beantworten lassen. Diesen "Versuchsaufbau" will ich nicht wiederholen. Sicher ist nur: Das Santa Cruz Nomad 4 gibt DIr unglaubliche Sicherheit.

Bock auf Selber Testen bekommen? Dann melde Dich (Ihr braucht Euch auch nicht in doofe Situationen begeben...)!
 

Liteville Test Tage 13. und 14. 10.2017

Teste Dich quer durch die Liteville Produktpalette! Nicht sicher, welche Rahmengröße Dir am besten taugt? Das Traumbike vor der Entscheidung noch mal so richtig auf Herz und Nieren testen? Kein Problem!

Am Freitag, den 13. und am Samstag den 14. Oktober 2017 steht Euch die Liteville Testflotte in der radstation Lindau zur Verfügung! Bitte gib uns kurz vorher per E-Mail bescheid, welches Rad Du gerne testen willst (hierzu Modell und Deine Größe angeben). Plattformpedalen sind montiert. Solltest Du (immer noch...)Klickpedalen fahren, bitte eigene Pedalen und Schuhe mitbringen.

Achtung: Ein Helm ist für die Tour Pflicht, Protektoren sind empfohlen!!!

Ablauf:
Freitag:
10:00- 14:00 Uhr:      Individuelles testen (kurze Proberunde ca. 30 Minuten, keine Bikereservierung möglich)
15:00- ca 19:00 Uhr:  Geführte Touren am Hausberg in verschiedenen Längen und Schwierigkeitsgraden. Bitte bei Interesse vorher angeben, welches Bike du gerne Testen willst, damit es reserviert werden kann.
Gemütlicher Ausklang der Tour.

Samstag:
10:00- 13:00 Uhr:      Individuelles testen (kurze Proberunde ca. 30 Minuten, keine Bikereservierung möglich)
14:00- ca 18:00 Uhr:  Geführte Touren am Hausberg in verschiedenen Längen und Schwierigkeitsgraden. Bitte bei Interesse vorher angeben, welches Bike du gerne Testen willst, damit es reserviert werden kann.
Gemütlicher Ausklang der Tour.

Pivot Cycles Testevent

Am kommenden Freitag den 9.6.2017 macht der Pivot Testpark bei uns Halt. Von 12:00bis !8:00 Uhr habt Ihr die Möglichkeit Euch kreuz und quer durchs Pivot Programm zu testen und aus all den genialen Modellen Euer persönliches Traumbike zu finden!
Natürlich ist auch das brandneue Pivot Mach 5.5 mit am Start.

Ihr könnt entweder eine kurze Testrunde auf eigene Faust drehen, oder aber bei unserer geführten Tour mitfahren. Start zur Tour ist um 14:00 Uhr, Dauer ist etwa 2-3 Stunden.

Wenn Ihr ein ganz bestimmtes Bike testen wollt, dann meldet Euch bitte vorher per Mail, Telefon, Brieftaube oder natürlich persönlich im Laden an!

Pivot Mach 5.5 Vorstellung

Wie Ihr auf unserer Facebookseite bestimmt schon gesehen habt, hat uns Pivot letzte Woche in den Bikepark Oberammergau eingeladen. Wild waren die Spekulationen - es gab nur ominöse Ankündigungen, daß eine große Neuheit, die ein neues Segment im Haus Pivot besetzt vorgestellt wird. Ein E-Bike, ein 29" Downhiller....? - wie gesagt, die Spekulationen waren äußerst wild.

Vorgestellt wurde das Pivot Mach 5.5 Carbon. Ein Bike mit 140mm Federweg hinten und idealerweise 160mm an der Front. In den Komplettvarianten rollt es auf 2.6er MaxxisWT (Widetrack) Reifen, die auf 35mm (Innenweite) Felgen aufgezogen sind.
Was für eine Kategorie Bike ist das nun also? Zum Glück sind die Pivot Leute auch keine Freunde von langen theoretischen Vorträgen, gefolgt von Marketing BlaBla, so es geht raus aufs Bike,  um das Bike auf Herz und Nieren zu testen.

Die Geometrie des Pivot  Mach 5.5 Carbon ist sehr stark an die des Pivot Switchblade angelehnt. im Gegensatz zu diesem ist es aber auf die kleineren 650b "not so plus" Laufräder gestellt.
In Oberammergau finden sich schöne Trails für genau so ein Bikekonzept, so fahren wir als erstes also einen etwas engeren, langsamen technischen Trail - macht Spaß und Lust auf mehr. Einmal durchs Tal gerollt kommen wir am Bikepark Oberammergau an.
Die Strecken im Bikepark sind allesamt flowig, aber bleiben eher auf der technischen Seite. Sogar an einen Switchback Trail haben die Macher des Bikeparks gedacht. Egal welchen Trail man einschlägt, das Pivot Mach 5.5 Carbon bleibt stehts souverän.
Das Pivot Mach 5.5 Carbon versteht es genau dadurch zu überzeugen, wofür wir alle Pivot Bikes lieben: geringes Gewicht (in der getesteten Ausführung ca. 12,3 kg in Größe M, Rahmengewicht 2350 Gramm), unglaubliche Steifigkeit und das hervorragend arbeitende DW Link Hinterbausystem, der sich wieder mal nach so viel mehr Federweg anfühlt, als auf dem Papier angegeben.
Gerade in den Wurzelpassagen können die Maxxis 2.6 WT Reifen punkten. Sie geben viel Sicherheit, ohne ein schwammiges Fahrgefühl zu vermitteln. Vielleicht stellen sie den perfekten Kompromiss für alle dar, die sich noch nicht so recht mit einer Plus Bereifung anfreunden können. Das Pivot Mach 5.5 Carbon nimmt natürlich alle gewöhnlichen 650b reifen auf, von 2.1 bis 2.6 Zoll. Spektakulär ist die Reifenfreiheit bei 2.6er Reifen, und das bei 430mm langen Kettenstreben.

Ein paar Details am Pivot Mach 5.5 Carbon verdienen besondere Erwähnung:
Dem PadLoc Lenker/ Griffdesign war ich anfangs sehr kritisch gegenüber gestanden. Das Design Vespricht Vibrationsdämpfung und Entlastung des Handballens durch einen schrägen Lenkerabschluss in Kombination mit einem Griff, dessen Gummimischung speziell auf dieses Design hin abgestimmt ist. Normalerweise komme ich mit runden Griffen nicht mehr so recht zurecht, früher oder später kribbelt es in den Fingern und im schlimmsten fall fängt je nach Lenkerform auch noch der Daumen an extrem zu schmerzen - ich glaube meine Pfoten sind mittlerweile einfach etwas verschlissen... Bei den PadLoc Griffen stellt sich während des gesamten Testtags keines dieser Problemen ein. Auch die Vibrationsdämpfung scheint, gerade in Kombination mit einer 35mm Vorbau/ Lenkerkombi überdurchnittlich gut.
Neben all den bekannten Schnittstellen, die die stressfreie Montage jeder möglichen (und unmöglichen) Schaltungskombi bietet das Pivot Mach 5.5 Carbon auch bereits die Montageoption für das Fox Live Fahrwerk. Man darf gespannt sein.

Also, welche Schublade dürfen wir nun für das Pivot Mach 5.5 Carbon aufmachen?  Eigentlich keine, oder so ziemlich jede! Das Pivot Mach 5.5 Carbon ist einfach ein Mountainbike, um in den Bergen verdammt viel Spaß zu haben.


Wollt Ihr Euch selbst davon überzeugen, wie genial das Pivot Mach 5.5 Carbon ist?  Dann kommt zu unserem großen Pivot Testevent am 9. Juni!

Ansonsten kann ich Euch übrigens auch einen Besuch im Bikepark Oberammergau nur wärmstens empfehlen.
 

Alle Jahre wieder: Das große Frühlingsfest der Radstation am 1. April

Das Team der Radstation freut sich wahnsinnig darauf Euch auch dieses Jahr wieder zum traditionellen Frühlingsfest in der Radstation zu begrüßen.
Für das leibliche Wohl sorgt auch dieses Jahr wieder der Tierschutzverein Lindau und die mobile Kaffeebar.
Auch zum festen Bestandteil ist der Radbazar zugunsten des Sputnik Bikeparks geworden. Verkauf Dein gebrauchtes Bike oder finde ein neues gebrauchtes.
Im 2. OG freut sich Max Euch einiges an Schäppchen präsentieren zu dürfen.
Programm (Termin 1.April 2017)
- 9:00-10:00 Uhr Abgabe der Räder für den Bazar
- 10:00 -13:00 Uhr Frühlingsfest mit zahlreichen Aktionen und Angeboten und Fahrradbazar.
-13:00-14:00 Uhr Abholung nicht verkaufter Räder oder Verkaufserlöß.
-ca. 14:30 Uhr MTB Ausfahrt, auch auf Leihbikes möglich.

Wir freuen uns wie Sau auf Euer kommen!
Eure Radstation

Quarq ShockWiz - First Ride

Installation und Kalibrierung

Die Installation selbst erfolgt schnell und einfach mit Kabelbindern und kleinen Gummirahmen. Mithilfe der zwei verschieden abgewinkelten Ventile und der verschieden langen Luftschläuche findet man schnell die richtige Position. Die Verbindung mit dem Smartphone klappte bei mir nicht auf Anhieb, aber die Quarq Hilfeseite wusste sofort warum (nicht im Handy Menü verbinden, sondern nur über die App). Sehr nützlich ist die Funktion die einzelnen Geräte umzubenennen (vorne und hinten ist hier einfacher zuzuordnen, als eine Seriennummer).
Die Kalibrierung erfolgt schnell und ist über die App selbsterklärend. Insgesamt kann man, wenn man fix ist innerhalb einer halben Stunde fahrbereit sein.
Sehr positiv finde ich, dass man sich gegen einen eingebauten Akku und für eine CR2032 Batterie entschieden hat, wenn diese sich als langlebig erweist eine saubere Lösung, gerade für Akkuvergesser wie mich. Praktischerweise informiert die App auch über den Ladezustand der Batterie. Für das alles gibt es auf dem Quarq Youtube Kanal und der Homepage super Anleitungen, aber die Installation ist so einfach und die App so selbsterklärend, dass man sogar ohne diese auskommt.

Quarq ShockWiz im praktischen Einsatz

Nach der Kalibrierung will natürlich erst mal der Sag grundeingestellt werden. Da ich sehr viele verschieden Bikes fahre habe ich nie den Luftdruck parat und messe einfach jedes mal neu. Hier begeistert mich der ShockWiz bereits zum ersten mal: Ich lege einfach mein Telefon auf den tisch neben mich und sehe im Display, wie weit die Gabel und der Dämpfer gerade im Federweg steht. Kann an der gabel auch beobachten, wie sich der Sag zwischen Sitzen und Grundposition ändert.
Beim Fahren sind die Quarq ShockWiz natürlich unauffällig, nix fiept piepst oder verlangt nach Start Stop, was ich auch immer so gerne vergesse. Man fährt einfach und verbindet die App nach der Fahrt wieder mit dem Smartphone, um die Auswertung und Enstelltipps zu erhalten. Diese sind über Schieberegler klar und verständlich, gerade auch für jeden, der von all den bunten Knöpfen an seinen Federelementen eher überfordert ist. 
Das Wichtigste: was taugt die Abstimmung? Um das herauszufinden habe ich bewusst einen "Fehler" eingebaut, und bin mit viel zu wenig Zugstufe gefahren. Ehrlich gesagt ist mir das im Trail kaum aufgefallen, aber die App schlägt als Änderung sofort eben diese Einstellung vor.
Viel mehr beeindruckt mich aber die Angabe der Verlässlichkeit. Heute war ehrlich gesagt kein guter Tag, um Federelemente abzustimmen. Der Boden zu rutschig und der Trail recht steil, so war ich mehr damit beschäftigt auf dem Bike zu bleiben, als es mal richtig laufen zu lassen. Der Quarq ShockWiz erkennt dies anscheinend und gibt recht geringe Verlässlichkeiten für die Testfahrt an. Gleichzeitig schlägt er vor, daß meine nächste Testfahrt in wurzliges und steiniges Gelände führen sollte - aber gerne doch!

Fazit

Der erste Eindruck überzeugt. Einfach zu benutzen, verständliche Anleitung zur Einstellung - Schluß mit dem Rätselraten und schlecht eingestellten Fahrwerken - her mit dem Quarq ShockWiz!

Das CONWAY EMF 527+ 2017 im ersten Test

Das CONWAY EMF 527+ 2017 im ersten Test

Elektrorad 10/2016 - Energy meets Fun attestieren die Conway-Entwickler ihrem neuen E-Fully EMF 527+. Mit der "Plus"-Bereifung und dem neuen "EX-1" achtfach Schaltwerk von SRAM betreten die Hoyaner Neuland.

Testbericht: Conway WME 827 Carbon 2016

Testbericht: Conway WME 827 Carbon 2016

Mountainbike Magazin 2016 - Urteil Sehr gut - Chapeau, Conway! Das Conway WME 827 Carbon ist ein richtig tolles Enduro, das den Rennfahrer antreibt, den Tourer effizient über Alpengipfel bringt und dem Feierabend-Enduristen einen Heidenspaß macht. Tadelloses Bike.

Quarq ShockWiz - Tune Your Suspension

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Schon vor längerer Zeit haben wir es als Kickstarter Projekt gesehen - Die ShockWiz Datarecorder für Eure Federung. Zunächst dachte da jeder an einen Aprilscherz, Technik, die bislang Weltcup Fahrern vorbehalten war einfach und erschwinglich für jedermann...das war fast schon zu schön, um wahr zu sein. In Kooperation mit Sram/ Quarq sind die Wunderkästchen jetzt erhältlich.
Für wen sind sie gedacht? Einfach für jeden, der eine (Luft-)Federung an seinem Bike hat. Ihr könnt sie bei uns natürlich auch kaufen - aber viel interesannter: wir verleihen sie auch, so kannst Du Dir ein Wochenende Zeit nehmen das beste aus Deiner Federung herauszuholen.
Wir werden sie alsbald unseren Hausberg hoch und runter Daten sammeln lassen und sind gespannt, was für Änderungen sie uns vorschlagen!

Pivot Switchblade: 29er oder 27.5+ fürs Grobe

Pivot Switchblade: 29er oder 27.5+ fürs Grobe

MTB News - Vollgas-Maschine aus Phoenix: 135 mm Federweg am Heck, 150 mm an der Front, Rahmengewicht unter 3 Kilo – Pivot Cycles stellt mit dem treffenden Namen Switchblade ein Bike dieser Kategorie vor, welches bei identischem Federweg mit 27,5+ sowie 29 Zoll kompatibel ist und mit vielen schlauen Details aufwartet. 

Pivot Switchblade Pro 29 Test - Die ultimative Allzweckwaffe?

Pivot Switchblade Pro 29 Test - Die ultimative Allzweckwaffe?

Enduro Mountainbike Magazin - Pivot stellt das Switchblade als „Next-Level Endurobike“ vor. Aber langsam mit den jungen Pferden, das könnte ja jeder behaupten. Doch wer die Bikes aus Arizona kennt weiß, dass auch andere Modelle ihrem selbstbewussten Auftritt gerecht werden. Hält das neue Switchblade, was es verspricht?

Leicht & hubstark: Pivot Firebird

Leicht & hubstark: Pivot Firebird

Bike Magazin - Pivot verspricht fürs neue Firebird: Es soll den Federweg eines Freeriders mit dem Gewicht eines Carbon-Trailbikes vereinen. Das 170-mm-Enduro rollt auf 27,5 Zöllern und hat einen Vollcarbon-Rahmen.

Unsere Öffnungszeiten zwischen den Jahren

Liebe Kunden,

auch über die Feiertage sind wir für Euch da.

Unsere Öffnungszeiten:
Dienstag 27.12, Donnerstag 29.12 und Freitag 30.12 jeweils von 14:00 bis 18:30 Uhr
An Sylvester haben wir geschlossen, da müssen wir selbst auch Raclettekäse und Böller kaufen...

Im neuen Jahr sind wir dann ab dem Montag, den 9.01.2017 zu den üblichen Winteröffnungszeiten wieder für Euch da.

Wir wünschen Euch schöne Weihnachten und ein tolles Radjahr 2017!

Magnus, Helle, Volker, Jörg, Thomas, Sven, Lisa, Max, Raphael und Chris.
 

Nightride on Pfänder Hill - PIVOT MACH 6 KURZTEST

Kann sich prima im Unterholz verstecken - Pivot Mach 6 in Nightride Stealth Optik 

Kann sich prima im Unterholz verstecken - Pivot Mach 6 in Nightride Stealth Optik 

Nach den 2 heißen neuen Eisen Pivot Firebird und Pivot Switchblade kam am Mittwoch abend ein alter Bekannter mit an den Hausberg: Das Pivot Mach 6!

Das Bike fällt in L eher kompakt aus. Die Position auf dem Bike ist bei gleicher Vorbaulänge (60mm) vergleichbar mit der auf dem Switchblade in M und deutlich kürzer als auf dem Firebird.

Bergauf zieht das Mach 6 gierig und ohne eine Spur zu wippen. Beim dritten Pivot in 3 Tagen fällt es schwer noch viel Worte über die Uphilleigenschaften des Pivot Mach 6 zu verlieren. Wir raten dazu die Kombination aus neutralem Hinterbau und schier endloser Traktion einfach einmal selbst auszuprobieren - egal in welchem Modell  ...

Bergab geht es zunächst über flowigere Trails um dann zur Mutter aller Wurzelpassagen am Pfänder zu kommen. Auf der Abfahrt zeigt sich das Pivot Mach 6 verspielt ohne nervös zu werden. Der tolle Hinterbau wird etwas durch die Reifeb/Felgen Kombi gebremst. Ich hatte schon einmal das Vergnügen das Pivot Mach 6 in einem Aufbau mit Acros Carbon Laufrädern und einer Rock Shox Pike zu fahren. In dieser Kombination konnte man das Potenzial dieses tollen Bikes deutlich besser nutzen.

Schnell wird klar, daß es fast unmöglich wird einen klarenWochensieger aus den Pivot Testbikes zu küren.  sie machen einfach alle so unglaublich Spaß.  Seid gespannt auf die finale Episode unserer Testweise! Wer aufgepasst hat weiß auch schon,  welches Traumbike aus dem Hause Pivot dann dran ist. 

Erfahrungsbericht SQLAB 411 Innerbarends - Stylepolizei gegen glückliche Handgelenke

 ...am Felt Decree 1 tarnen sich die SQlab 411 Innerbarends gut Orange in Orange

 ...am Felt Decree 1 tarnen sich die SQlab 411 Innerbarends gut Orange in Orange

...während das  mucoff einwirkt ist immer zeit für einen kurzen Erfahrungsbericht

SQlab 411 innerbarends:

Letztes jahr in Form der Spirigrips schon kurz angetestet, jetzt in der eigenen Version von SQlab als 411 Innerbarends.

Das Fazit gleich vorneweg:Ich hasse es die Dinger zu lieben!!!!

Barends sind ja soooo 1998, ich hätte mir niemals träumen lassen jemals wieder welche ans Bike zu schrauben.

Zwischen Griff und Bremshebel verstecken sich die 411er recht gut.

Das Tolle ist: an den Barends gegriffen kommt man jederzeit an die Bremsen und mit leichten Verrenkungen auch an die Schaltung. Die Position an den 411ern erscheint schnell als die einzig natürliche Handhaltung.

Für mich eine Offenbarung, denn ich hatte immer das Problem, daß die Lenkerposition, die mir in der Abfahrt am meisten taugt (breit,recht gerader Lenker)auf Dauer einfach Probleme in der Hand bereitet(Taubheit Schmerzen im Daumengrundgelenk). Das Problem war lösbar mit einem 12°Syntace oder noch besser mit einem 16°SQlab Lenker. Hand glücklich, Position auf dem Bike weniger aggressiv und ein Kompromiss...

Hier kommen die SQlab 411 Innerbarends ins Spiel. Entspannung und Effizienz in der Ebene und auf Technisch einfachen Bergaufpassagen. Kompromisslos gute Position am Lenker in technischen Stücken und beim Hämmern.

411 Innerbarends "Performance Based Ergonomics" at its best oder Leider Geil!

So mehr als zeit um das Decree abzuspülen!