Alle Jahre wieder: Das große Frühlingsfest der Radstation am 1. April

Das Team der Radstation freut sich wahnsinnig darauf Euch auch dieses Jahr wieder zum traditionellen Frühlingsfest in der Radstation zu begrüßen.
Für das leibliche Wohl sorgt auch dieses Jahr wieder der Tierschutzverein Lindau und die mobile Kaffeebar.
Auch zum festen Bestandteil ist der Radbazar zugunsten des Sputnik Bikeparks geworden. Verkauf Dein gebrauchtes Bike oder finde ein neues gebrauchtes.
Im 2. OG freut sich Max Euch einiges an Schäppchen präsentieren zu dürfen.
Programm (Termin 1.April 2017)
- 9:00-10:00 Uhr Abgabe der Räder für den Bazar
- 10:00 -13:00 Uhr Frühlingsfest mit zahlreichen Aktionen und Angeboten und Fahrradbazar.
-13:00-14:00 Uhr Abholung nicht verkaufter Räder oder Verkaufserlöß.
-ca. 14:30 Uhr MTB Ausfahrt, auch auf Leihbikes möglich.

Wir freuen uns wie Sau auf Euer kommen!
Eure Radstation

Quarq ShockWiz - First Ride

Installation und Kalibrierung

Die Installation selbst erfolgt schnell und einfach mit Kabelbindern und kleinen Gummirahmen. Mithilfe der zwei verschieden abgewinkelten Ventile und der verschieden langen Luftschläuche findet man schnell die richtige Position. Die Verbindung mit dem Smartphone klappte bei mir nicht auf Anhieb, aber die Quarq Hilfeseite wusste sofort warum (nicht im Handy Menü verbinden, sondern nur über die App). Sehr nützlich ist die Funktion die einzelnen Geräte umzubenennen (vorne und hinten ist hier einfacher zuzuordnen, als eine Seriennummer).
Die Kalibrierung erfolgt schnell und ist über die App selbsterklärend. Insgesamt kann man, wenn man fix ist innerhalb einer halben Stunde fahrbereit sein.
Sehr positiv finde ich, dass man sich gegen einen eingebauten Akku und für eine CR2032 Batterie entschieden hat, wenn diese sich als langlebig erweist eine saubere Lösung, gerade für Akkuvergesser wie mich. Praktischerweise informiert die App auch über den Ladezustand der Batterie. Für das alles gibt es auf dem Quarq Youtube Kanal und der Homepage super Anleitungen, aber die Installation ist so einfach und die App so selbsterklärend, dass man sogar ohne diese auskommt.

Quarq ShockWiz im praktischen Einsatz

Nach der Kalibrierung will natürlich erst mal der Sag grundeingestellt werden. Da ich sehr viele verschieden Bikes fahre habe ich nie den Luftdruck parat und messe einfach jedes mal neu. Hier begeistert mich der ShockWiz bereits zum ersten mal: Ich lege einfach mein Telefon auf den tisch neben mich und sehe im Display, wie weit die Gabel und der Dämpfer gerade im Federweg steht. Kann an der gabel auch beobachten, wie sich der Sag zwischen Sitzen und Grundposition ändert.
Beim Fahren sind die Quarq ShockWiz natürlich unauffällig, nix fiept piepst oder verlangt nach Start Stop, was ich auch immer so gerne vergesse. Man fährt einfach und verbindet die App nach der Fahrt wieder mit dem Smartphone, um die Auswertung und Enstelltipps zu erhalten. Diese sind über Schieberegler klar und verständlich, gerade auch für jeden, der von all den bunten Knöpfen an seinen Federelementen eher überfordert ist. 
Das Wichtigste: was taugt die Abstimmung? Um das herauszufinden habe ich bewusst einen "Fehler" eingebaut, und bin mit viel zu wenig Zugstufe gefahren. Ehrlich gesagt ist mir das im Trail kaum aufgefallen, aber die App schlägt als Änderung sofort eben diese Einstellung vor.
Viel mehr beeindruckt mich aber die Angabe der Verlässlichkeit. Heute war ehrlich gesagt kein guter Tag, um Federelemente abzustimmen. Der Boden zu rutschig und der Trail recht steil, so war ich mehr damit beschäftigt auf dem Bike zu bleiben, als es mal richtig laufen zu lassen. Der Quarq ShockWiz erkennt dies anscheinend und gibt recht geringe Verlässlichkeiten für die Testfahrt an. Gleichzeitig schlägt er vor, daß meine nächste Testfahrt in wurzliges und steiniges Gelände führen sollte - aber gerne doch!

Fazit

Der erste Eindruck überzeugt. Einfach zu benutzen, verständliche Anleitung zur Einstellung - Schluß mit dem Rätselraten und schlecht eingestellten Fahrwerken - her mit dem Quarq ShockWiz!

Das CONWAY EMF 527+ 2017 im ersten Test

Das CONWAY EMF 527+ 2017 im ersten Test

Elektrorad 10/2016 - Energy meets Fun attestieren die Conway-Entwickler ihrem neuen E-Fully EMF 527+. Mit der "Plus"-Bereifung und dem neuen "EX-1" achtfach Schaltwerk von SRAM betreten die Hoyaner Neuland.

Testbericht: Conway WME 827 Carbon 2016

Testbericht: Conway WME 827 Carbon 2016

Mountainbike Magazin 2016 - Urteil Sehr gut - Chapeau, Conway! Das Conway WME 827 Carbon ist ein richtig tolles Enduro, das den Rennfahrer antreibt, den Tourer effizient über Alpengipfel bringt und dem Feierabend-Enduristen einen Heidenspaß macht. Tadelloses Bike.

Quarq ShockWiz - Tune Your Suspension

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Schon vor längerer Zeit haben wir es als Kickstarter Projekt gesehen - Die ShockWiz Datarecorder für Eure Federung. Zunächst dachte da jeder an einen Aprilscherz, Technik, die bislang Weltcup Fahrern vorbehalten war einfach und erschwinglich für jedermann...das war fast schon zu schön, um wahr zu sein. In Kooperation mit Sram/ Quarq sind die Wunderkästchen jetzt erhältlich.
Für wen sind sie gedacht? Einfach für jeden, der eine (Luft-)Federung an seinem Bike hat. Ihr könnt sie bei uns natürlich auch kaufen - aber viel interesannter: wir verleihen sie auch, so kannst Du Dir ein Wochenende Zeit nehmen das beste aus Deiner Federung herauszuholen.
Wir werden sie alsbald unseren Hausberg hoch und runter Daten sammeln lassen und sind gespannt, was für Änderungen sie uns vorschlagen!

Pivot Switchblade: 29er oder 27.5+ fürs Grobe

Pivot Switchblade: 29er oder 27.5+ fürs Grobe

MTB News - Vollgas-Maschine aus Phoenix: 135 mm Federweg am Heck, 150 mm an der Front, Rahmengewicht unter 3 Kilo – Pivot Cycles stellt mit dem treffenden Namen Switchblade ein Bike dieser Kategorie vor, welches bei identischem Federweg mit 27,5+ sowie 29 Zoll kompatibel ist und mit vielen schlauen Details aufwartet. 

Pivot Switchblade Pro 29 Test - Die ultimative Allzweckwaffe?

Pivot Switchblade Pro 29 Test - Die ultimative Allzweckwaffe?

Enduro Mountainbike Magazin - Pivot stellt das Switchblade als „Next-Level Endurobike“ vor. Aber langsam mit den jungen Pferden, das könnte ja jeder behaupten. Doch wer die Bikes aus Arizona kennt weiß, dass auch andere Modelle ihrem selbstbewussten Auftritt gerecht werden. Hält das neue Switchblade, was es verspricht?

Leicht & hubstark: Pivot Firebird

Leicht & hubstark: Pivot Firebird

Bike Magazin - Pivot verspricht fürs neue Firebird: Es soll den Federweg eines Freeriders mit dem Gewicht eines Carbon-Trailbikes vereinen. Das 170-mm-Enduro rollt auf 27,5 Zöllern und hat einen Vollcarbon-Rahmen.

Unsere Öffnungszeiten zwischen den Jahren

Liebe Kunden,

auch über die Feiertage sind wir für Euch da.

Unsere Öffnungszeiten:
Dienstag 27.12, Donnerstag 29.12 und Freitag 30.12 jeweils von 14:00 bis 18:30 Uhr
An Sylvester haben wir geschlossen, da müssen wir selbst auch Raclettekäse und Böller kaufen...

Im neuen Jahr sind wir dann ab dem Montag, den 9.01.2017 zu den üblichen Winteröffnungszeiten wieder für Euch da.

Wir wünschen Euch schöne Weihnachten und ein tolles Radjahr 2017!

Magnus, Helle, Volker, Jörg, Thomas, Sven, Lisa, Max, Raphael und Chris.
 

Nightride on Pfänder Hill - PIVOT MACH 6 KURZTEST

Kann sich prima im Unterholz verstecken - Pivot Mach 6 in Nightride Stealth Optik 

Kann sich prima im Unterholz verstecken - Pivot Mach 6 in Nightride Stealth Optik 

Nach den 2 heißen neuen Eisen Pivot Firebird und Pivot Switchblade kam am Mittwoch abend ein alter Bekannter mit an den Hausberg: Das Pivot Mach 6!

Das Bike fällt in L eher kompakt aus. Die Position auf dem Bike ist bei gleicher Vorbaulänge (60mm) vergleichbar mit der auf dem Switchblade in M und deutlich kürzer als auf dem Firebird.

Bergauf zieht das Mach 6 gierig und ohne eine Spur zu wippen. Beim dritten Pivot in 3 Tagen fällt es schwer noch viel Worte über die Uphilleigenschaften des Pivot Mach 6 zu verlieren. Wir raten dazu die Kombination aus neutralem Hinterbau und schier endloser Traktion einfach einmal selbst auszuprobieren - egal in welchem Modell  ...

Bergab geht es zunächst über flowigere Trails um dann zur Mutter aller Wurzelpassagen am Pfänder zu kommen. Auf der Abfahrt zeigt sich das Pivot Mach 6 verspielt ohne nervös zu werden. Der tolle Hinterbau wird etwas durch die Reifeb/Felgen Kombi gebremst. Ich hatte schon einmal das Vergnügen das Pivot Mach 6 in einem Aufbau mit Acros Carbon Laufrädern und einer Rock Shox Pike zu fahren. In dieser Kombination konnte man das Potenzial dieses tollen Bikes deutlich besser nutzen.

Schnell wird klar, daß es fast unmöglich wird einen klarenWochensieger aus den Pivot Testbikes zu küren.  sie machen einfach alle so unglaublich Spaß.  Seid gespannt auf die finale Episode unserer Testweise! Wer aufgepasst hat weiß auch schon,  welches Traumbike aus dem Hause Pivot dann dran ist. 

Erfahrungsbericht SQLAB 411 Innerbarends - Stylepolizei gegen glückliche Handgelenke

 ...am Felt Decree 1 tarnen sich die SQlab 411 Innerbarends gut Orange in Orange

 ...am Felt Decree 1 tarnen sich die SQlab 411 Innerbarends gut Orange in Orange

...während das  mucoff einwirkt ist immer zeit für einen kurzen Erfahrungsbericht

SQlab 411 innerbarends:

Letztes jahr in Form der Spirigrips schon kurz angetestet, jetzt in der eigenen Version von SQlab als 411 Innerbarends.

Das Fazit gleich vorneweg:Ich hasse es die Dinger zu lieben!!!!

Barends sind ja soooo 1998, ich hätte mir niemals träumen lassen jemals wieder welche ans Bike zu schrauben.

Zwischen Griff und Bremshebel verstecken sich die 411er recht gut.

Das Tolle ist: an den Barends gegriffen kommt man jederzeit an die Bremsen und mit leichten Verrenkungen auch an die Schaltung. Die Position an den 411ern erscheint schnell als die einzig natürliche Handhaltung.

Für mich eine Offenbarung, denn ich hatte immer das Problem, daß die Lenkerposition, die mir in der Abfahrt am meisten taugt (breit,recht gerader Lenker)auf Dauer einfach Probleme in der Hand bereitet(Taubheit Schmerzen im Daumengrundgelenk). Das Problem war lösbar mit einem 12°Syntace oder noch besser mit einem 16°SQlab Lenker. Hand glücklich, Position auf dem Bike weniger aggressiv und ein Kompromiss...

Hier kommen die SQlab 411 Innerbarends ins Spiel. Entspannung und Effizienz in der Ebene und auf Technisch einfachen Bergaufpassagen. Kompromisslos gute Position am Lenker in technischen Stücken und beim Hämmern.

411 Innerbarends "Performance Based Ergonomics" at its best oder Leider Geil!

So mehr als zeit um das Decree abzuspülen!

FIRST MUD - PIVOT SWITCHBLADE Kurztest

Eigentlich kennt es jeder, der letzte Woche auf der Eurobike war - es hat Euch im Foyer in der Ausstellung der Eurobike Awards an vorderster Front begrüßt: Das Pivot Switchblade.

Und eigentlich ist es für Testparkinhaber ja nix besonderes ein nagelneues Bike auszufahren. Beim Pivot Switchblade stellt sich diese Freude auf das erste mal aber wieder ein.  Liegt zum einen sicher dran, daß ich letzte Woche gefühlt 1000 mal gesagt und gedacht habe: schönstes Bike der Messe! Zum anderen bin ich gespannt darauf, wie sich die Pivot  Version des "do whatever the f*** you want" Bike  fährt.  Wie auch z.B. ein Santa Cruz Hightower kannst Du selbst entscheiden,  ob Du das Bike in 29" oder doch lieber als B+ fahren willst.  Getestet habe ich es in einem 29" Aufbau, der 17mm EC Steuersatzschale, 150er Gabel und in Rahmengröße M mit 60er Vorbau.

Besonders gespannt bin ich, ob man den Super Boost Plus 157 Hinterbau beim pedalieren bemerkt. Ach übrigens...Pivot hat am Switchblade einen eigenen Hinterbaustandart verbaut. Zum Glück kein kompletter Alleingang sondern eine Kombination aus bestehenden Standards. Das Ziel ist, einen kurzen steifen Hinterbau mit optimierter Kettenlinie für große und breite Reifen zu schaffen (wer immer noch der Meinung ist einen Umwerfer montieren zu müssen, auch das geht). Störend fällt der Hinterbau nicht auf.  Auch mit Schuhgröße 45 und breiten Flatpedal Schuhen hat man genug Platz zu den Streben ohne dabei breitbeinig auf den Pedalen zu stehen.

Das andere große, was man nicht störend bemerkt sind die Laufräder. Wie ein 650b bike lässt sich das Pivot Switchblade manövrieren. Das Vorderrad lässt sich spielerisch anheben,  bunny hops machen Laune.  Könnte ich Wheelie oder Manual würde ich jetzt auch noch schreiben wie gut das geht,  kann ich aber nicht. 

Zunächst geht es am See entlang, erwartungsgemäß rollt das Pivot Switchblade hier wie Hölle. Bergauf ist alles dabei: Schotter, steiler Schotter, Wurzelpassagen und mäßig steile Straße. Besonders herausstechen tut das Bike hier auf den Flachpassagen. Es animiert ständig dazu Vollgas zu geben, wie auf einer XC Rennmaschine.

Für die folgende Abfahrt gilt wieder, was eigentlich bei jedem Test gelten sollte: raus aus dem offensichtlichen Einsatzbereich des Bikes. Also ab auf das übelste Wurzelgehacke (das Pivot Firebird musste sich ja gestern auch im Uphill beweisen) ! Das Pivot Switchblade begeistert hier durch absolute im Fahrwerk beim hämmern! (lieber Jakob Joghurt, ich hoffe Du zählst wieder Ausrufezeichen!!!) Wie gut das Bike mit nur 135mm Federweg am Heck liegt ist echt beeindruckend. Das liegt zum einen sicher auch an den großen Laufrädern, zum anderen am "bottomless feel" des DW Hinterbaus. Persönlich würde ich das Bike mit 160mm Gabel und dann einen ZS Steuersatz aufbauen, da könnte man das Potenzial des Hinterbaus noch besser ausschöpfen.
Es folgt der schmalere verspieltere Singletrail mit mehreren querliegenden Bäumen. Hier bereitet das Pivot Switchblade Spaß, wie ich es von einem guten 650b Trailbike gewohnt bin.

So Viel Lob keine Kritik? Ganz ehrlich: JA! Das Pivot Switchblade lässt einen eingefahrene Cliches über 29er schnell überdenken!

Bleibt die Freude auf einen baldigen Ausritt mit einem Pivot Switchblade auf B+ Bereifung!
 

 

Not so alone in the dark - PIVOT FIREBIRD Kurztest

Am Berg im Wald - da gehört das Firebird hin

Am Berg im Wald - da gehört das Firebird hin

Obligatorisch für einen Nachttest: Das Bild an der Pipeline 

Obligatorisch für einen Nachttest: Das Bild an der Pipeline 

  ...einzig stilvolle Art einen Pivot Testride ausklingen zu lassen 

  ...einzig stilvolle Art einen Pivot Testride ausklingen zu lassen 

Ihr habt es auf Facebook bestimmt schon gesehen: in der radstation sind sie Pivots los!  Vier Tage bis zu meinem Urlaub und vier Pivots im Laden ... das Abendprogramm für diese Woche ist gesetzt!

Los geht's mit dem brandneuen Pivot Firebird - der neuen Waffe für Enduro Rennen aus dem Hause Pivot.

Man braucht sich nicht erst auf das Firebird setzen um zu merken: Das Ding ist lang! Den Vorbau wechsle ich gegen einen in 40mm und schon fühle ich mich wohl (ob die Leute von Pivot nach der Eurobike Woche noch hören können, daß der Originalvorbau zu lange ist? ).

Ich fange mal in falscher Reihenfolge an: In der Abfahrt macht das Firebird alles, was man von ihm erwartet. Der Vogel will heizen und stempeln! Die meisten Teile der Strecke sind mir zu nass,um das Pivot Firebird so fliegen zu lassen, wie es eigentlich will.  Aber: auch im engen technischen kann es überzeugen - hier bedarf es einerseits zwar etwas mehr Nachdruck als ein flinkes Trailbike, anderseits vermittelt es immer das Gefühl: mach einfach, läuft schon! 

Berghoch andererseits auf einem solch kompromisslosen Racebike ohne Gabelabsenkung (bei mächtigen 170mm Federweg vorne wie hinten), das wird kein Spaß! Weil ich ja in Testmission unterwegs bin, wähle ich nicht die Straße, sondern den steilen wurzligen Pfad - kann man ja dann auch schnell hochschieben, wenn man dann die Grenzen ausgelotet hat.... Hochschieben? Weit gefehlt! Der Feuervogel klettert gierig jede noch so wüste Passage hoch! Der DW Hinterbau saugt sich regelrecht am Boden fest und von steigender Front keine Spur! An meinen altbewährten Pauseplätzen fahre ich größtenteils vorbei  (hierzu trägt sicherlich auch die Motivationsmukke von Stomper98 ihren Teil bei ...). Das gute Kletterverhalten verwundert vor allem weil man sich eigentlich sehr "im" Bike fühlt, dieses Gefühl wird ja des öfteren von eher bescheidenen Klettereigenschaften begleitet.

Auf den Geschmack gekommen? Dann schnell einen Testtermin ausmachen!